Der geplante Abbau im Bildungs- und Forschungsbereich stösst auf Ablehnung.
Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Budgetkürzungen im Hochschulbereich lösen breite Kritik aus, da sie Arbeitsbedingungen verschlechtern, prekäre Löhne verschärfen und Qualität sowie Unabhängigkeit der Wissenschaft gefährden könnten.
swissfaculty positioniert sich dabei klar gegen die Sparpläne und bezeichnet sie als kurzsichtig und standortschädlich. Der Vorstand fordert das Parlament auf, Verantwortung zu übernehmen und die Kürzungen zu korrigieren. Damit übernimmt swissfaculty eine wichtige Rolle in der hochschulpolitischen Debatte und vertritt konsequent die Interessen der Dozierenden.
Auch actionuni (Mittelbau) warnt vor unverhältnismässigen Folgen für den akademischen Mittelbau, während der Verband Schweizer Studierendenschaften VSS soziale Selektion durch steigende Studiengebühren befürchtet.
Der VPOD unterstreicht zudem, dass Bildung eine staatliche Kernaufgabe sei und nicht der Logik kurzfristiger Einsparungen folgen dürfe. Insgesamt zeigt swissfaculty mit ihrer klaren Positionierung und politischen Intervention, dass sie sich wirkungsvoll für faire Arbeitsbedingungen, hochwertige Lehre und eine unabhängige Forschung einsetzt.